Schubert Breiner

Schubert Breiner

Reflexionen über Tod, über Nichtigkeit, nihilistische Gedanken, Desillusion, Angst, Trübsal, unendliche Depression … Geisteszustände, welche den genialen Franz Schubert nach dem Jahr 1824 bis seinen vorzeitigen Tod im Jahr 1828 begleiteten. Der Komponist litt an damals unheilbarer Syphilis und diese Krankheit vernichtete ihn. Das Streichquartett d-Moll über das Treffen von dem Tod und dem Mädchen ist in dieser Hinsicht ein signifikanter Titel. Keines von den Traumen von Franz Schubert bedrückt Peter Breiner – den Autoren mit offenem Gemüt, gewecktem Verstand und wirklichem Musikerherz. Auch der Titel seines charmanten Grußwortes „an Herrn Bach“ drückt das Wesen dieses Komponisten aus.

Bratislava
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