Brahms Tschaikowski Skrjabin

Brahms Tschaikowski Skrjabin

Einer der bedeutendsten Sinfoniker des 19. Jahrhunderts Johannes Brahms rang mehr als vierzig Jahre mit dem Gedanken über die Sinfonie Nr. 1. Paradoxerweise schrieb er noch vor ihr das umfangreiche Deutsche Requiem für Soli, Chor und Orchester. Zweiter Prüfstein waren die Variationen über ein Thema von Haydn für Orchester. Brahms präsentiert in diesem Zyklus seine volle Fähigkeit den Orchesterapparat auch die sinfonische Struktur zu meistern. Pjotr Iljitsch Tschaikowski erlebte nach der anfänglichen Kritik seines 1. Klavierkonzertes nach einer Revision des Werkes im Jahr 1879 den bis heute fortdauerndem Ruhm und er begann frisch die Arbeit am 2. Klavierkonzert G-Dur. Zwar erlebte er damals schon die traumatisierende psychische Krise, die Musik des Konzerts G-Dur bietet aber neben fast unspielbaren Interpretationsrebussen auch einen ansteckenden und explosiven Optimismus und eine ausgelassene Heiterkeit. Um etwas reservierter im Ausdruck und in der Austeilung der Lebensfreude ist Alexander Skrjabin in der eher konventionellen 2.Sinfonie.

Bratislava
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